Aktuelles

Lüneburger Rittergüter im Marcus-Heinemann-Saal

Es war ein großer Bogen, den Dr. Dieter Brosius in seinem Vortrag vergangenen Mittwoch spannte. Vom frühen Mittelalter bis in das 21. Jahrhundert erstreckt sich die Geschichte der Rittergüter der Lüneburger Landschaft und ihrer Besitzer und Bewohner. Dabei zeigte der ehemalige Leiter des Hauptstaatsarchivs Hannover nicht nur, wie sich von den Rittergütern fast alle Aspekte der Landesgeschichte gut erklären lassen. Ob Rechts- und Verfassungs- oder aber Sozial-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte: Dr. Brosius gelang es, selbst komplexe Aspekte knapp und leicht verständlich zu schildern und seinen Zuhörern die Vergangenheit erlebbar zu machen. Die Carl-Schirren-Gesellschaft bedankt sich bei Frau Dr. Düselder für die Einladung, den dritten Vortrag ihrer Reihe zur Ausstellung „Die Herrenhäuser Lettlands im Blick der Denkmalpflege“ im Museum Lüneburg zu veranstalten.

Die Ausstellung ist bis zum 10. September im Brömsehaus immer mittwochs ab 17 Uhr geöffnet. Der Vortrag ist am 30. August, 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung: mittwochs 17-20h sowie am Tag des offenen Denkmals (10.09.): 10-18h
und nach Absprache

Vortrag:

30.08.: Münchhausen in Livland, Dr. Manfred von Boetticher, Hannover

            Beginn 18h

Ort: Am Berge 35, 21335 Lüneburg

Eintritt: frei

Deutsch-Baltische Kulturtage

68. Carl-Schirren-Tag

PROGRAMM
Freitag, 22. September 2017

18.00 - 20.00 Uhr Sammeln – Bewahren – Ausstellen:

Schätze aus dem Baltikum in Lüneburg
Begrüßung und Eröffnung der Kulturtage im Museum (OL)
Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg
„Aus den Nachlässen der Familien von Engelhardt, von Münnich und von Nolcken – ihre Bedeutung für das Europa von damals, heute und morgen“,
Dr. Ilse von zur Mühlen, CSG / Bayerische Staatsgemäldesammlung
„Der Münnich-Nolckensche Nachlass – Erforschung einer deutschbaltischen Familiensammlung im Museum“, Julian Windmöller, Leuphana Universität / Deutschbaltische Abteilung im OL

20.00 Uhr Gemeinsames Abendessen in der Krone

Heiligengeiststraße 39-41, 21335 Lüneburg

Sonnabend, 23. September 2017

09.15 - 11.30 Uhr Tätigkeitsbericht des Kulturwerks im Brömsehaus

Mitgliederversammlung Carl-Schirren-Gesellschaft e.V. (CSG)

14.30 - 17.00 Uhr Engagierte Europäer in Deutschland und Estland

Stunde der jungen Generation im Brömsehaus (offen für alle Teilnehmer der Kulturtage und an Europa interessierte Lüneburger)
„EU-Ratspräsidentschaft Estlands – 99 Jahre Unabhängigkeit“
Podium unter der Leitung Seiner Exzellenz, des Botschafters der Republik Estland in Berlin Dr. Mart Laanemäe
gefolgt von Beiträgen u.a. der Estlandhilfe und des Baltische Baudenkmäler e.V.
anschließend Beiträge der Intensivkursteilnehmer aus fünf Nationen als ein schönes Stück gelebtes Europa:
"Ehrenamt und Zivilgesellschaft"
Präsentation der Ergebnisse des Intensivkurses des Jugendwerks

19.00 – 02.00 Uhr Gesellschaftsabend mit Musik aus dem Baltikum

Rozīte Katrīna Spīča spielt auf einer lettischen Kokle
mit anschließendem Essen und Tanz im Hotel Seminaris
Soltauer Str. 3, 21335 Lüneburg

Sonntag, 24. September 2017

11.00 - 13.00 Uhr „Europa 2004 / 2017 / 2030 – Europabegeisterung gestern, heute und morgen“

Festakt im Fürstensaal des Lüneburger Rathauses
mit Festvortrag von Dr. Mart Laanemäe
danach auf dem Rathausplatz Kreis der Teilnehmer mit Europafahnen

15.00 - 16.00 Uhr Deutsch-Baltischer Gottesdienst in der St Johanniskirche

Superintendent i.R. Dr. Heinrich Wittram

ab 16.00 Uhr Kaffeetafel im Brömsehaus

 

Hinweise für die Teilnehmer des Carl-Schirren-Tages

  • Das Brömsehaus ist wie üblich während der Carl-Schirren-Tage mit einem Büchertisch bis 17 Uhr geöffnet, außer während der Mitgliederversammlung und des Festaktes.
  • Am Samstag von 9 – 17 Uhr wird Robert von Hirschheydt im Brömsehaus zusätzlich Bücher zum Kauf anbieten.
  • Auswärtige Gäste werden gebeten, sich schon bald eine Unterkunft zu sichern, da gleichzeitig mit dem Carl-Schirren-Tag andere große Veranstaltungen stattfinden, direkt im Hotel oder bei der Tourist-Information, Am Markt, 21335 Lüneburg, Tel. 04131-20766-20, Fax 04131-20766-40, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Spenden sind für die vielfältigen Arbeiten der Carl-Schirren-Gesellschaft hoch willkommen.

Vortrag ins Museum Lüneburg verlegt:
„Rittergüter in der Lüneburger Landschaft“
16.08. 2017, 18 Uhr, Lüneburg

Auf Grund des großen Erfolgs der bisherigen Veranstaltungen der Vortragsreihe zur Ausstellung „Die Herrenhäuser Lettlands im Blick der Denkmalpflege“ wird der Vortrag von Dr. Brosius am 16. August im Marcus-Heinemann-Saal des Museum Lüneburg stattfinden. Das Deutsch-Baltische Kulturwerk bedankt sich herzlich bei Prof. Dr. Heike Düselder für die freundliche Einladung in ihr Haus.

Ort: Museum Lüneburg, Marcus-Heinemann-Saal (Eingang Wandrahmstr.)

Zeit: 18 Uhr

Eintritt: frei

Deutsch-Baltisches Kulturwerk sucht Fachkraft für Carl-Schirren-Archiv

Das im Brömsehaus in Lüneburg ansässige Deutsch-Baltische Kulturwerk verfügt über eine umfangreiche Sammlung dinglicher und nichtdinglicher Zeugnisse zu Kultur und Geschichte der Deutschen aus Estland und Lettland, das Carl-Schirren-Archiv der Deutschbaltischen Kulturstiftung.

Wir suchen eine Archivfachkraft, die in Zusammenarbeit mit dem Projektleiter und der Archivleiterin ein vorläufiges Bestandsverzeichnis erstellt. Dazu gehören das Zusammenstellen der vorhandenen Erschließungsunterlagen, das Erstellen einer Bestandsübersicht, das Vorbereiten eines größeren Projektes zur archivfachlichen Erschließung sowie das Veröffentlichen eines Berichts über die Sammlung, um so die weitere wissenschaftliche Bearbeitung der Bestände zu erleichtern.

Die auf sechs Monate befristete Tätigkeit für die Carl-Schirren-Gesellschaft e. V. erfolgt im Rahmen eines von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien auf der Grundlage eines Beschlusses des Deutschen Bundestages geförderten Werkvertrages mit einem Honorarvolumen von rund € 20.000.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen bitte bis zum 31.08.2017 per Mail an
Frau Editha Kroß, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Herrn Dr. Martin Pabst, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Rückfragen bitte an Herrn Dr. Bernhard Schalhorn als Projektleiter oder
die Leiterin der Geschäftsstelle, Frau Annette Witjes, unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ausstellung „Die Herrenhäuser Lettlands im Blick der Denkmalpflege“ im Brömsehaus eröffnet

Trotz der Ferienzeit war die historische Diele am Mittwochabend, den 26. Juli, bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Ausstellung „Die Herrenhäuser Lettlands im Blick der Denkmalpflege – einst und heute“ eröffnet wurde. Der Wissenschaftliche Leiter des Deutsch-Baltischen Kulturwerks, Dr. Martin Pabst, begrüßte den Kunsthistoriker Dr. Dietmar Popp. In seinem Vortrag erläuterte der Leiter der Abteilung „Wissenschaftliche Sammlungen“ im Herder-Institut Marburg Hintergrund und Entstehung der in seiner Abteilung konzipierten Ausstellung. Gerahmt wurde die Eröffnung von Klaviermusik und einem Grußwort des Kulturwerkvorsitzenden Thomas von Lüpke, der betonte, welch „schönes Stück Europa“ und Verständigung zwischen den Völkern die internationale Zusammenarbeit an solchen gemeinsamen Projekten darstellt. Die herzliche Einladung zu den weiteren Vorträgen der Reihe und des Carl-Schirren-Tags vom 22.-24. September – der mit dem Besuch Botschafter Laanemäes ganz im Zeichen der estnischen EU-Ratspräsidentschaft steht – leitete zum Sektempfang über.

Die Ausstellung ist bis zum 10. September im Brömsehaus immer mittwochs ab 17 Uhr geöffnet. Die weiteren Vorträge sind am 09., 16. und 30. August, jeweils 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung: mittwochs 17-20h sowie am Tag des offenen Denkmals (10.09.): 10-18h
und nach Absprache

Vorträge:

09.08.: Herrenhäuser in Lettland, Prof. Dr. Sabine Bock, Schwerin
16.08.: Rittergüter in der Lüneburger Landschaft, Dr. Dieter Brosius, Hannover (verlegt in den Marcus-Heinemann-Saal des Musem Lüneburg, Eingang Wandrahmstr.)
30.08.: Münchhausen in Livland, Dr. Manfred von Boetticher, Hannover

            Beginn jeweils 18h

Ort: Am Berge 35, 21335 Lüneburg

Eintritt: frei

Ihre Veranstaltung im Brömsehaus:

Das Brömsehaus ist ein besonderer Veranstaltungsort. Ob Konzert, Lesung, Vortrag, Tagung oder repräsentativer Empfang: Mit seinem stimmungsvollen Beleuchtungskonzept und zeitgemäßer Präsentationstechnik ist es auch für Ihre Veranstaltung the place to be. Unser neues Faltblatt bietet Ihnen einen Eindruck der Räume und alle Informationen. Sprechen Sie uns an.

Ausstellung und Vorträge zu Lettland

Wie auch die Landeszeitung (LZ) am 18.07.2017 berichtete zeigt die Carl-Schirren-Gesellschaft vom 26. Juli bis 10. September im Brömsehaus, Am Berge 35 die Ausstellung "Die Herrenhäuser Lettlands im Blick der Denkmalpflege". [Zum Bericht der LZ...]
Zu dieser Ausstellung finden folgende Vorträge statt:
16.08. Ab 18 Uhr: Rittergüter in der Lüneburger Landschaft, Dr. Dieter Brosius, Hannover
30.08. Ab 18 Uhr: Münchhausen in Livland, Dr. Manfred von Boetticher, Hannover

Neu in unserer Bibliothek: „Alexandra von Berckholtz. Malerin und Mäzenin im 19. Jahrhundert“

von Natalie Gutgesell, Halle 2017

 

Die in Riga geborene Alexandra von Berckholtz (1821–1899) war eine der bedeutendsten Porträtistinnen ihrer Zeit. Heute ist sie aber weitgehend in Vergessenheit geraten. Ihr Schaffen, aber auch die Persönlichkeit hinter der Staffelei wieder bekannt zu machen, ist das Ziel dieser umfangreichen Publikation. Die Kunsthistorikerin Natalie Gutgesell zeichnet nicht nur die Biografie der Künstlerin und Mäzenin nach, sondern verortet ihr Werk im Kontext der zeitgenössischen Porträt- und Stilllebenkunst. Herzstück des Bandes ist der ausführliche Katalog der bekannten Werke von Berckholtz‘. Abgerundet wird das Buch durch einen Anhang detaillierter Verzeichnisse: Werk, Quellen- und Literatur und ein Personenregister.

visualisierung-OL rotWichtige Fortschritte des Ostpreußischen Landesmuseums

Die 68. Deutsch-Baltischen Kulturtage werden wir am Abend des 22. September 2017 im Ostpreußischen Landesmuseum eröffnen. "Am 24. September wird Botschafter Dr. Laanemäe im Lüneburger Rathaus im Namen von mehr als 400 Millionen EU-Bürgern zu uns sprechen.  2018 werden die Republiken Estland, Lettland und Litauen ihre 100-Jahr-Feiern begehen. Ihren Platz in Europa zu festigen, dazu wollen insbesondere unser Museum und unser Jugendwerk beitragen", so Thomas von Lüpke, Vorsitzender des Deutsch-Baltischen Kulturwerks beim Festakt im Hamburger Rathaus am 12. Mai 2017. Und er fuhr fort:

"2024 wird Europa den 300. Geburtstag Immanuel Kants feiern. Bis dahin wollen wir unser Museum in Lüneburg zu einer Begegnungsstätte von internationaler Bedeutung ausbauen. Mit der weltweit größten Kantsammlung soll dieses Museum für die Geschichte der Aufklärung stehen. Dass die wichtigsten Schriften Kants zuerst in Riga gedruckt wurden, ist nur ein Beispiel für die Bedeutung der Aufklärung für die baltische Geschichte – wie sie in Seminarbänden und Jahrbuchartikeln nachzulesen ist. Mit dieser Sammlung verstärkt das Museum die Lüneburger Plattform unseres Jugendwerks, das für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintritt."

Wechsel in der Geschäftsführung

Frau Witjes kl

"Seit Januar 2017 wird die gemeinsame Geschäftsstelle unseres Kulturwerks und unseres Jugendwerks durch Frau Annette Witjes geleitet. Frau Witjes hat damit nicht nur breit gefächerte Verwaltungsaufgaben in der Geschäftsführung des Deutsch-Baltischen Kulturwerkes übernommen, sondern unterstützt darüber hinaus auch das in Lüneburg und Darmstadt ansässige Deutsch-Baltische Jugendwerk.

Wir freuen uns über die in allen Belangen gute Zusammenarbeit!"

Verabschiedung von Frau Hielscher-Strauss

Frau Hielscher Strauss 2016Zum Ende des Jahres 2016 schied die langjährige Geschäftsführerin des Deutschbaltischen Kulturwerkes (CSG und DKS), Frau Hielscher-Strauss, aus.

Frau Hielscher-Strauss hat über vier Jahre ehrenamtlich die Fäden der Geschäftsführung im Brömsehaus in der Hand gehabt. Sie hat nicht nur die Verwaltung des Brömsehauses gesteuert, allen ehrenamtlichen Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite gestanden, sondern über die letzten drei Jahre auch den Carl-Schirren-Tag verantwortlich organisiert.

Die stellvertretende Vorsitzende der Carl-Schirren-Gesellschaft und der Deutschbaltischen Kulturstiftung, Frau Editha Kroß, dankte Frau Hielscher-Strauss anlässlich der monatlichen Mitarbeiterbesprechung im Namen aller Mitarbeiter sehr herzlich für ihre Arbeit und stete Einsatzbereitschaft.

Dez. 2016

Generationswechsel im Brömsehaus
GenerationenwechselAuf der Mitgliederversammlung der CSG betonte deren langjähriger Vorsitzender, Professor Garleff, es sei Zeit für einen Generationswechsel im altehrwürdigen Brömsehaus. Den Vorsitz des aus CSG und Deutschbaltischer Kulturstiftung bestehenden Deutsch-Baltischen Kulturwerks übergab er an seinen bisherigen Stellvertreter Thomas von Lüpke, seit über 30 Jahren ehrenamtlich für die Deutschbalten engagierter Vater von drei Kindern. Zu dessen Stellvertretern gewählt wurden Editha Kroß, der es eindrucksvoll gelungen ist, die Sanierung des Brömsehauses voranzutreiben, sowie Dr. Christian von Boetticher, der Bundesvorsitzende der Deutsch-Baltischen Gesellschaft. Zwei junge Wissenschaftler verstärken den Vorstand: Dr. Eike Eckert, im Ostpreußischen Landesmuseum zuständig für den Aufbau der Deutschbaltischen Abteilung, und Ron Hellfritzsch, Doktorand an der Universität Greifswald.
Fünf der jüngeren Vorstandsmitglieder (v.l.n.r. vorne Dr. Christian von Boetticher, Dr. Martin Pabst; dahinter Dr. Eike Eckert, Felicitas Wende und Thomas von Lüpke)
Seit Juli 2016 ist das Vorstandsmitglied Dr. Martin Pabst im Brömsehaus als Wissenschaftlicher Leiter des Kulturwerks und des Jugendwerks tätig. Die Leitung der Geschäftsstelle wird Annette Witjes übernehmen. Zwischen dem Geburtsdatum des ältesten und des jüngsten Vorstandsmitglieds liegen nun fast sieben (!) Jahrzehnte. Die Altersstruktur stellt eine gute Balance dar: fünf Mitglieder des Vorstands sind jünger als der neu gewählte Vorsitzende, fünf älter.

Acht der elf Vorstandsmitglieder (v.l.n.r. Felicitas Wende, Dr. Ilse von zur Mühlen, Dr. Eike Eckert, Editha Kroß, Renate Adolphi, Prof. Dr. Michael Garleff, Dr. Martin Pabst und Thomas von Lüpke)

 Generationenwechsel-2 Dem Vorstand der CSG gehören nunmehr an:
Dipl.-Volkswirt Thomas v. Lüpke, Vorsitzender
Dr. Christian von Boetticher, stellv. Vorsitzender
Dipl. Pol. Editha Kroß, stellv. Vorsitzende
Renate Adolphi
Dr. Eike Eckert
Prof. Dr. Michael Garleff
Dr. Hans-Dieter Handrack
Ron Hellfritzsch, M.A.
Dr. Ilse von zur Mühlen
Dr. Martin Pabst
Felicitas Wende
Dem Vorstand der DKS gehören nunmehr an:
Dipl.-Volkswirt Thomas v. Lüpke, Vorsitzender
Dr. Christian von Boetticher, stellv. Vorsitzender
Dipl. Pol. Editha Kroß, stellv. Vorsitzende
Prof. Dr. Michael Garleff
Dipl.-Kaufmann Martin von Hirschhausen
Dr. Alexander von Knorre

Dank an Professor Garleff
IMG 3231Anlässlich des diesjährigen Festaktes dankte der neue Vorsitzende der Kulturstiftung und der CSG, Thomas von Lüpke, seinem Vorgänger im Amte mit folgenden Worten:
„Sie, Herr Professor Garleff sind seit Jahrzehnten segensreich für uns tätig. Mit der Verleihung des Kulturpreises haben wir Deutschbalten Ihnen im unserem letzten Jahr für Ihre Forschungsbeiträge zum Baltikum und für Ihr Engagement in unseren Vereinigungen gedankt. In unserem 2015er Jahrbuch erläutern Sie die europäische Dimension dieses Engagements und Ihre Motivation. Insbesondere haben wir Ihnen für Dreierlei zu danken:
• Ihre Bereitschaft, 2009 persönlich die Trägerschaft über unsere Studienstiftung zu übernehmen
• 2011 die Personalunion im Vorsitz von CSG und DKS wiederhergestellt zu haben
• sowie seit vielen Jahren unermüdlich unser Jahrbuch herauszugeben und persönlich zu redigieren.
Sie haben das Deutsch-Baltische Kulturwerk geprägt!
Sie haben vermittelt und repräsentiert, wo erforderlich aber auch gekämpft.

Der Erfolg gibt Ihnen recht – dank Ihres Einsatzes schauen wir heute wesentlich zuversichtlicher auf die nächsten zehn Jahre, als wir es vor zehn Jahren zu hoffen gewagt haben und hoffen, dass Sie noch viele Jahre in unserem Vorstand mitarbeiten werden.“

Foto: Prof. Dr. Michael Garleff, Editha Kroß, Dr. Ilse v. zur Mühlen, Alexander v. zur Mühlen und Thomas v. Lüpke

Frau Adolphi in Wenden
Adolphi-WendenWie auch in der Wendischen Zeitung "DRUVA" veröffentlicht wurde, übergab Frau Adolphi als Urenkelin des Stadtarztes Alexis Adolphi, der 1847 in Wenden als Stadt- und Kreisarzt seine Arbeit begann, dem Wendischen Historischen Kunstmuseum im Rahmen einer Ausstellung über die Livländische Ritterschaft und der deutsche Kultur seine Originalfotos aus damaliger Zeit.

Die Deutsch-Baltischen Gesellschaften